Hey ich bin Amelie,
unser Angebot richtet sich an Mädchen und junge Frauen unabhängig von ihrem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht oder ihrer Geschlechtsidentität.

Hallo ich bin Laura,
auch Pädagogische Mitarbeitende finden bei uns ein passendes Angebot: Teamtage, Fortbildungen, Unterstützung bei der Schutzkonzepterstellung.

Es spielt keine Rolle, dass sie fünfzehn sind, siebzehn,
achtzehn, Lola fühlt sich alt, unendlich alt...
Sie hört einen Herzschlag, ... und sie weiß, was
sämtliche Frauen auf dieser Welt wissen:
Was einer von uns geschieht, geschieht uns allen.

Inhalte der
Präventionsworkshops
Jede dritte Frau unter 50 Jahren ist
weltweit von Gewalt betroffen
(Quelle)Die zunehmende Gewalt gegen Mädchen, Frauen und queere Personen, die gesellschaftliche Normalisierung patriarchaler Gewalt und der alltägliche Hass im digitalen Raum zeigen sich auch in unserem pädagogischen Alltag. In Grundlagenschulungen werden mit vielfältigen Methoden Grundlagen vermittelt und Aspekte wie Patriarchale (Macht-) Strukturen, Rape Culture, rechtliche Grundlagen und Schutzfaktoren bearbeitet: raus aus einer Machtlosigkeit durch individuelle Erfahrungen hin zur Selbstwirksamkeit als Gruppe oder Einzelperson.
Alle 4,5 Minuten erlebt eine Frau
Partnerschaftliche Gewalt.
(Quelle)Unsere Vertiefung „Beziehungen“ thematisiert Partnerschaftliche Gewalt als Gesellschaftliches Problem. Teilnehmende lernen unterschiedliche Phänomene wie das der Gewaltspirale kennen und werden so befähigt, Warnzeichen in eigenen Beziehungen und bei Freund*innen zu erkennen.
Jedes zweite Mädchen ab 15
Jahre wird online belästigt.
(Quelle)In unserer Vertiefung „Digitales“ behandeln wir Themen rund um Geschlechtsspezifische Gewalt im Digitalen Raum, wie zum Beispiel Stalking, (Online) Dating, Cybergrooming und Revengeporn.
Auf TikTok erhalten Jugendliche
nach 23 Minuten misogyne Inhalte.
(Quelle)In unserer Vertiefung „Antifeminismus“ klären wir über ideologisierte Gruppierungen der sog. „Manosphere“ auf und beleuchten den Einfluss dieser frauenfeindlichen digitalen Subkulturen auf Jugendliche. Teilnehmende lernen sprachliche Codes der einzelnen Gruppierungen kennen und erarbeiten pädagogische Ansätze mit Jugendlichen oder der eigenen Peergroup über den online verbreiteten Hass auf Frauen und queere Personen zu sprechen.



